Drehbuch ... Alfonso Brescia, Franco Cobianchi Kamera ... Fausto Rossi Schnitt ... Nella Nannuzzi Art Direction + Kostüme ... Mario Giorsi Musik ... Ugo Filippini gedreht in Ägypten
Sandalenfilm, 90 Minuten Kurzinhalt: Herkules wird nach einem Schiffbruch in Afrika an Land gespült. Eine Karawane findet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Als Herkules mit dem Sohn des Karawanenführers alleine die Wüste erkundet, landen sie in einer Ruinenstadt. Diese entpuppt sich als der überirdische Rest von Atlantis. Die Bewohner haben ihre Stadt inzwischen unter die Erde verlegt. Da scheint ihnen ein wenig der Realitätssinn abhanden gekommen zu sein, denn sie planen die Weltherrschaft. Zu diesem Zwecke entführen sie Menschen und verwandeln diese in willenlose Kampf-Maschinen - bis Herkules eingreift... Kritik: Das Fantasy-Action-Abenteuer ist streckenweise durchaus kurzweilig. Der ganze Film leider allerdings unter seinem kleinen Budget: Die tristen Originalschauplätze und wenig aufwändigen Kulissen sind leider nur ein Atlantis für Arme. Fakten: * Um 250 vor Christus vergrößerten die Parther ihr Reich und griffen dabei auch griechische Gebiete an. Auf diese Kämpfe bezieht sich Herkules, als er der Karawane erklärt, wer er ist und wo er herkommt.